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Ausbildungsmöglichkeiten und Inhalte:

Das Sun­Med Holistic Medi­cal Insti­tu­te ent­stand in der Fol­ge der ärzt­lich gelei­te­ten Medi­cal Aca­de­my in wel­cher die heu­ti­ge Lei­te­rin, Ursu­la Göt­tin­ger lang­jäh­ri­ge Aus­bil­dun­gen absol­vier­te, nach­dem sie pri­mär in Mexi­ko in die sche­ma­ti­schen Heil­wei­sen ein­ge­weiht wur­de, in Deutsch­land eine fun­dier­te schuld­me­di­zi­ni­sche Aus­bil­dung zur Medi­zi­ni­schen Fach­an­ge­stell­ten und Arzt­pra­xis­ma­na­ge­rin und eine lang­jäh­ri­ge Heil­prak­ti­ker­aus­bil­dung mit vie­len Spe­zi­al­kur­sen sowie in Asi­en Aku­punk­tur, Ayur­ve­da und spi­ri­tu­el­les Hei­len studierte.
All die­se lang­jäh­ri­gen Aus­bil­dun­gen und Erfah­run­gen bringt sie seit­her als Lei­te­rin der Medi­cal Aca­de­my und des Sun­Med Holistic Medi­cal Insti­tu­tes in ihre Arbeits- und Aus­bil­dungs­kur­se ein.

Ihre edu­ca­ti­ven Fähig­kei­ten konn­te sie in vie­len Kur­sen, Aus­bil­dun­gen und Schu­lun­gen sowie als Berufs­schul­leh­re­rin für medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te unter Beweis stel­len. Sie betreu­te und beglei­te­te in den eige­nen Pra­xen über 40 medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te bis zu ihrem Berufs­ab­schluss und im Rah­men von beruf­li­chen Fort- u. Weiterbildungen.

Ursu­la Göt­tin­ger hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zudem vie­le Heil­prak­ti­ker aus­ge­bil­det und spi­ri­tu­el­le Hei­ler auf ihrem Weg begleitet.

Der Schwer­punkt der Aus­bil­dun­gen in der Medi­cal Aca­de­my liegt in einer fun­dier­ten, ganz­heit­li­chen Sicht- und The­ra­pie­wei­se, dem Erken­nen der eige­nen und der ver­fah­rens­spe­zi­fi­schen Gren­zen und dem Zusam­men­spiel und der Zusam­men­ar­beit zwi­schen Schul­me­di­zin und Alter­na­ti­ven Heil­wei­sen, zwi­schen öst­li­chen und west­li­chen Therapien.

Die tra­di­tio­nel­le euro­päi­sche Medi­zin in Ver­bin­dung mit der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Medi­zin und den Erkennt­nis­sen der vedi­schen uralten Wis­sen­schaft und Weis­heit mit den Ayur­ve­di­schen The­ra­pie­for­men erge­ben ein sinn­vol­les Gan­zes, wel­ches es heißt fun­diert zu ler­nen und anzuwenden.

Wei­te­re Aus­bil­dun­gen in die Ebe­nen der Trance­hei­lung und Hyp­no­the­ra­pie ergän­zen die sons­ti­gen Ausbildungen.

Aus­zug aus den Lern­in­hal­ten der Tranceheilung:

Ver­schie­de­ne Tran­ce-Induk­tio­nen, Visualisieren,
Tran­ce­ver­tie­fung, Erler­nen und Ver­tie­fen der eige­nen Trance­fä­hig­keit, Spra­che der Hypnose

Ana­mne­se-Erhe­bung, Fin­den und Nut­zen von Ressourcen,

Ver­schie­de­ne Hypnose-Einleitungstechniken,
Progression/Regression,
Dissoziieren/Assoziieren,
Hand­schuh­an­äs­the­sie, Schmerzbehandlung

Hei­lung “inne­res Kind”,
VAKOG, Ein­be­zie­hen aller Sinne,

Geschich­ten mit Zauberkraft,
Ent­wick­lung eige­ner Geschichten,

Ziel­hyp­no­se für den Auf­bau einer Pra­xis, Bera­tungs­tä­tig­keit usw.,
Ziel­hyp­no­se für die Anwen­dung im Alltag,
recht­li­che Grund­la­gen zur Anwen­dung der Hypnose,
Berufs-/Ar­beits­mög­lich­kei­ten mit­tels Hypnose,
Inte­gra­ti­on des Erlern­ten in den Alltag

Behand­lungs­ver­trag, Vereinbarungen,
Abrech­nungs­mög­lich­kei­ten, Rechnungsstellung

… und noch vie­les mehr z. B. Lach­yo­ga, Pyra­mi­den­me­di­ta­ti­on usw.
(Ände­run­gen vorbehalten)

Visua­li­sie­ren kann jeder, denn:
„Die See­le denkt nicht ohne Bild.“
Aris­to­te­les

 

Ausbildungsinhalte je nach Wissensstand und Interesse der Kursteilnehmer:

Visio­nen, Wer bin ich?, Was will ich?Methoden der Visualisierung,
Metho­den der farb­li­chen, gra­fi­schen Dokumentation,
Ver­tie­fung von Ziel­hyp­no­sen zur Anwen­dung des Gelernten,
Ziel­hyp­no­se zur Unter­stüt­zung der eige­nen Pra­xis bzw. sons­ti­gen Tätigkeit

Blo­cka­den, Ver­hin­de­rer, Kri­ti­ker ken­nen und wan­deln lernen,
Ver­tie­fen der Arbeit mit Sub­per­so­nas, Persönlichkeitsanteilen

Ver­tie­fen der wun­der­vol­len Arbeit: Hei­lung “inne­res Kind”,
spü­ren, wahr­neh­men, akzep­tie­ren lernen

Visi­on, Lebens­sinn, Erreich­bar­ma­chen des Lebensziels

Skulp­tur- und Fami­li­en­stel­len in Trance,
Umgang mit Widerständen,
Aus­stei­gen aus der Symptomtrance,
indi­rek­te Therapie

Sucht­the­ra­pie, ver­schie­de­ne Verfahren,
Ein­satz von Hyp­no­se bei Ängs­ten, Pho­bien, Depressionen

Ent­wick­lung wert­vol­ler tran­ce­ver­tie­fen­der Geschichten,

… und so ganz nebenbei:

sich und ande­ren den Frei­raum zu geben, man selbst zu sein,
non­ver­ba­le gegen­sei­ti­ge Wertschätzung,
non­ver­ba­les Aus­sen­den und Emp­fan­gen uni­ver­sel­ler Leichtigkeit,
Erfüh­len der eige­nen Lebensessenz,

Und genau so, wie es sich ergibt, ist es richtig.

(Ände­run­gen vorbehalten)